Programme & Presse


„...und die Simon legt los - aber wie!...Ihre Verwandlungsfähigkeit ist erstaunlich und ihre Stimme zeichnet alle Nuancen der Gefühle perfekt nach...“
Bonner Generalanzeiger

„Mit ihren riesengroßen, still beredten Augen, ihrem teils inwendig leisen, teils kraftvoll frechen Spiel erinnert Anna Simon an die junge Katharina Thalbach und spielt sich mit Witz und Esprit in die Herzen des Publikums.“
Kölner Stadtanzeiger


„Die Simon zieht alle Register ihres unglaublichen Stimmumfangs. Begleitet von einer fantastischen Jenny Richter am Klavier, singt, ja, lebt sie die Texte und Lieder von Rossini bis Boris Vian oder Robert Gernhardt... Die Anmutung des Clowns - ein bisschen wie Giullietta Masina in Fellinis „La Strada“: weder Frau, noch Mann, noch Kind - lässt der gelernten Schauspielerin alle interpretatorischen Freiheiten.“
Saarbrücker Zeitung

„Die ausgebildete Schauspielerin Anna Simon treibt die Verbindung aus Singen und Spielen sehr weit und fügt Lieder ganz unterschiedlicher Herkunft zu einer durchgängigen Handlung zusammen. Wenn Simon die Geschichte der „Grenzgängerin“ singt und spielt, dann steht da nicht eine Sängerin auf der Bühne...“
Stephan Göritz
Deutschlandfunk
„Lieder-Laden: Berliner Chansonszene"


Saarbrücker Zeitung
Am Samstag trat die gebürtige Saarländerin Anna Simon auf - zusammen mit einer fantastischen Jenny Winter am Klavier. Eine Mischung aus Musik-Kabarett und Revue in bester deutscher Tradition. Simon rezitiert, singt, ja lebt Lieder und Texte von Erich Kästner, Konstantin Wecker oder auch Jacques Brel. Inhalt: Weltschmerz und Protest. Simon zieht alle Register eines unglaublichen Stimmumfangs. So säuselt sie in "Terre-Lune" von Boris Vian ein Adieu von der Welt, um kurz darauf mit kraftvoller Bruststimme "Heut werd ich mich besaufen" von Georg Kreisler in den Saal zu schmettern. Die Anmutung des Clowns - ein bisschen wie Giuliettea Masina in Fellinis "La Strada": weder Frau, noch Mann, noch Kind - lässt der gelernten Schauspielerin alle interpretatorischen Freiheiten.


Ein Erlebnis an Emotionen (CM Cecilia Media, Dr. Anna Naumann)
Es war ein Ereignis der besonderen Art, als Anna Simon die Zuschauer im Salon Berlin-Geflüster am 27. 08. 2004 regelrecht mit ihrer Kunst verzauberte. Mal als Femme fatale, dann wieder wie ein Schulmädchen daherkommend, inbrünstig verliebt oder die Schwächen des Machos auf die Schippe nehmend – eine erstaunliche Verwandlungsfähigkeit. Die Gefühle der Zuschauer wurden oft in einem Moment vom Lachen in Nachdenklichkeit gekippt und umgekehrt. Endlich einmal wieder ein Abend, in welchem Sinnlichkeit und Intelligenz sich die Waage zu halten vermochten. Ein Pendeln zwischen französischen und deutschen Chansons, vorgetragen mit schauspielerischem Einfühlungsvermögen, das die erstaunlichen stimmlichen Fähigkeiten der Anna Simon regelrecht zum Blühen brachte – im Dialog mit dem Klavierspiel der Jenny Richter, die Anna Simon nicht nur begleitete, sondern emotional kontrapunktierte.
Selten wurde weibliches Denken und Fühlen so genau beobachtet und schnörkellos in Kunst verwandelt, von der die Zuschauer nicht genug bekommen konnten.
Wir freuen uns auf Weiteres von Anna Simon.